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	<title>Vibrant e-commerce :: Branchentreff für Versandhandel &#187; Szene-News</title>
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	<description>Trends ++ Köpfe ++ Branchennews ++ Verbraucherinfos ++ Kataloge ++ Versender ++ Direktmarketing</description>
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		<title>Neckermann: die &#8220;möglichmacher&#8221; erfüllen Kundenwünsche</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 11:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schambier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt am Main, 20. April 2010. Die neckermann.de GmbH feiert im April 2010 ihren 60. Geburtstag. Dazu hält das Frankfurter Multi−Channel−Versandhandelsunternehmen attraktive Jubiläums−Angebote aus dem gesamten Sortiment bereit. Als übergreifendes Motto hat neckermann.de die „möglichmacher“ erfunden. In der umfangreichen „möglichmacher“−Kampagne werden zahlreiche Kundenwünsche erfüllt. Henning Koopmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der neckermann.de GmbH sagte: „60 Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-447" title="logo" src="http://blog.katalog.com/wp-content/uploads/2010/04/logo.jpg" alt="logo" width="257" height="100" />Frankfurt am Main, 20. April 2010. Die neckermann.de GmbH feiert im April 2010 ihren 60. Geburtstag. Dazu hält das Frankfurter Multi−Channel−Versandhandelsunternehmen attraktive Jubiläums−Angebote aus dem gesamten Sortiment bereit. Als übergreifendes Motto hat neckermann.de die „möglichmacher“ erfunden. In der umfangreichen „möglichmacher“−Kampagne werden zahlreiche Kundenwünsche erfüllt. Henning Koopmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der neckermann.de GmbH sagte: <span id="more-446"></span>„60 Jahre Neckermann sind ein Grund zum Feiern. Unsere Kunden stehen dabei klar im Fokus aller Geburtstags−Aktionen. Natürlich setzen wir auch im Jubiläumsjahr unsere Entwicklung zum Online−Händler konsequent fort. Schon heute stammen rund zwei Drittel unserer Umsätze aus dem Online−Shop.“ Der Start in das Jubiläumsjahr verlief positiv für neckermann.de. „Wir sind auf dem richtigen Weg“, sagte Henning Koopmann.</p>
<p>Die „möglichmacher“ erfüllen Kundenwünsche<br />
Anlässlich seines 60−jährigen Jubiläums hat neckermann.de die „möglichmacher“ erfunden. In einer umfassenden Kampagne treten sie im Jubiläumsjahr auf’s Neue die Beweisführung eines der bekanntesten deutschen Slogans an: „Neckermann macht’s möglich!“ Neben den zahlreichen Jubiläums−Angeboten erfüllen die „möglichmacher“ bundesweit Kunden−Wünsche. Dazu ruft neckermann.de seine Kunden auf, ihren ganz persönlichen Wunsch einzusenden. Sei es, einmal hinter die Kulissen der Lieblingsserie zu blicken oder mit einem prominenten Koch in der Küche zu stehen. Aktuell haben bereits über 15.000 Kunden ihre Wünsche eingesendet, die meisten davon über den Online−Shop von neckermann.de. Mit einem Barock−Fotoshooting, einer Husky−Schlittenfahrt, warmen Jacken für die ehrenamtlichen Helfer der Aßlinger Tafel oder Produkten aus dem Sortiment wurden bereits erste Wünsche erfüllt, viele weitere werden folgen.</p>
<p>„möglichmacher“−Events zum 60. Geburtstag<br />
Außerdem machen die „möglichmacher“ mit speziellen Events Ungewöhnliches möglich. Für die Teilnahme an diesen Events können sich alle Kunden bewerben. Bereits im Februar konnten einige Kunden eine im wahrsten Sinne ‚coole Party’ in einem Iglu−Dorf feiern. Am 22. April 2010 startet die Bewerbungsfrist für die neue Aktion „Rennspaß am Nürburgring“. Weitere Events folgen. Alle wichtigen Informationen erhalten Kunden unter www.neckermann.de/moeglichmacher.</p>
<p>Attraktive Jubiläums−Angebote aus dem gesamten Sortiment<br />
neckermann.de steht für ein besonders attraktives Preis−Leistungsverhältnis und eine hohe Service−Qualität. Das gilt natürlich auch im Jubiläumsjahr. Zahlreiche Produkte aus dem Jubiläums−Sortiment belegen dies: Zum Bei−spiel die Hoover VHD 716 Waschmaschine, die zum Jubiläums−Preis von 399 Euro bereits rund 15.000 mal verkauft wurde und damit einen Spitzen−platz (Warenhaus/Versender) einnimmt, Damen−Poloshirts ab fünf Euro, Her−ren−Poloshirts für 9,99 Euro oder die Polsterecke mit besonders großer Sitz−fläche für 399 Euro. Viele weitere Beispiele für attraktive Jubiläums−Angebote finden Kunden unter www.neckermann.de.</p>
<p>Besondere Jubiläums−Rabatte und Services<br />
Neu im Jubiläumsjahr ist der Jubel−Sonntag: neckermann.de bietet seinen Kunden an jedem Sonntag besondere Sonderangebote und Rabatte. Einen generellen Jubiläums−Rabatt von fünf Prozent erhalten Kunden auf eine Fol−gebestellung innerhalb von acht Wochen nach der ersten Bestellung, und dies zusätzlich zu den anderen Rabatten. Hiervon ausgenommen sind Sammelbesteller und gewerbliche Abnehmer/Eigenhändler. Hinzu kommen Sonderrabatte von bis zu 70 Prozent zum Beispiel auf ausgewählte aktuelle Mode−Artikel. Auch die 24h−Lieferung für bestimmte Möbel−Artikel gehört zu den Service−Aktionen im Jubiläumsjahr. Die 77−tägige Zahlpause bei einem Aufschlag von 1,6 Prozent des Warenwertes macht zudem auch größere Wünsche einfacher realisierbar.</p>
<p>Über die neckermann.de GmbH<br />
Die neckermann.de GmbH ist eine der führenden Mail−Order−Companies in Europa. Als Multi−Channel−Versandhandelsunternehmen bietet es den Kunden vielfältige Bestellmöglichkeiten: Über das Internet, den Katalog, oder das Telefon kann aus einem Sortiment von über 300.000 Produkten ausgewählt werden. neckermann.de erwirtschaftet inzwischen über 65 Prozent des Umsatzes über den Online−Shop. Für seine Innovationskraft wird neckermann.de regelmäßig ausgezeichnet, unter ande−rem als Bester Online−Shop oder mit dem Konzept−Award für dialogorientiertes Shopping. In den Jahren 2007 und 2008 erhielt das Unternehmen den intermedi−aglobe Silver Award und ist geprüfter Online−Shop des Bundesverbandes des Deut−schen Versandhandels. Die Neckermann−Gruppe wurde zudem nach 2007 auch 2009 wieder vom unabhängigen Researchunternehmen CRF als einer der Top Ar−beitgeber in Deutschland ausgezeichnet.</p>
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		<title>Beate Uhse legt Konzernzahlen vor &#8211; billige Pornos lassen Gewinn schrumpfen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 13:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schambier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Szene-News]]></category>
		<category><![CDATA[beate uhse]]></category>
		<category><![CDATA[bilanz]]></category>
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		<description><![CDATA[12. April 2010 - Flensburg, 12. April 2010. Das Erotiklifestyle-Unternehmen Beate Uhse konnte in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld seine im Sommer 2009 abgegebene Prognose halten und schließt nach vorläufigen Zahlen das abgelaufene Jahr mit einem EBIT (Ergebnis vor Steuern und Zinsen) von 2,8 Millionen Euro und Umsätzen von 230,7 Millionen Euro ab. Im Vorjahr wurden ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>12. April 2010</strong> - Flensburg, 12. April 2010. Das Erotiklifestyle-Unternehmen Beate Uhse konnte in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld seine im Sommer 2009 abgegebene Prognose halten und schließt nach vorläufigen Zahlen das abgelaufene Jahr mit einem EBIT (Ergebnis vor Steuern und Zinsen) von 2,8 Millionen Euro und Umsätzen von 230,7 Millionen Euro ab. Im Vorjahr wurden ein operatives Ergebnis von 3,1 Mio. Euro (ohne die einmalige Ver-sicherungsleistung von 4 Mio. Euro) und Umsätze von 252,9 Mio. Euro erwirtschaftet. Vorstandssprecher und COO der Beate Uhse AG Serge van der Hooft zeigt sich zufrieden: ,,Wir haben <span id="more-437"></span><br />
unser Geschäft um 180 Grad gedreht. Mit unseren neu eingeführten Produktsortimenten haben wir unser Kundenpotenzial ganz gezielt um Paare und Frauen vergrößert.&#8221; In Versand und E-Commerce, dem Wachstumsmotor im Konzern, machen Dessous und Toys bereits drei Viertel des Umsatzes aus; über die Hälfte der Versandkunden sind weiblich. Dieser Geschäftsbereich überzeugt mit einem Gewinnsprung um 200 Prozent auf 6,2 Mio. Euro. In 2008 wurden operativ 2,1 Mio. Euro erzielt, den Sondereffekt von 4 Mio. Euro herausgerechnet.</p>
<p>Für 2010 wird mit einem Konzernergebnis zwischen 3 und 3,5 Mio. Euro gerechnet bei moderatem Wachstum.</p>
<p>Preiskampf im DVD Geschäft beeinträchtigt Umsatz</p>
<p>Die Erotikbranche ist stark vom Einbruch des klassischen Film-geschäfts geprägt. Bei den ehemals margenträchtigen DVDs hat ein starker Preiskampf eingesetzt; das Internet verdrängt das Kino- und Kabinengeschäft. Während im Versand mit alternativen Produktkategorien und der zielgerichteten Ansprache von neuen Kundengruppen gegen diese Marktentwicklung bereits erfolgreich gegengesteuert wurde, konnten in den anderen Vertriebswegen die Umsätze noch nicht kompensiert werden. Hingegen entwickelte sich die Ertragslage in Relation zur Umsatzentwicklung deutlich besser.</p>
<p>Franchise-Konzept in den Niederlanden gestartet</p>
<p>Von der aktuellen Branchenentwicklung ist der Einzelhandel am stärksten betroffen. Hier fielen die Umsätze von 73,8 Mio. auf 62,8 Mio. Euro zurück. Das Ergebnis sank von 2,6 Mio. auf 1,0 Mio. Euro. Zwei Drittel des Umsatzverlusts sind auf DVD, Kinos und Kabinen zurückzuführen, ein Drittel auf ein verringertes Filialnetz. Im Zuge der Neuausrichtung wurde in den letzten drei Jahren die Anzahl der Shops von 333 auf heute 264 konsequent verkleinert. In Zukunft konzentriert sich der Einzelhandel ganz auf die zwei erfolgreichen Einzelhandelskonzepte: die Premium-Shops in City-Lage und die Fun Center in Gewerbegebieten mit guter Verkehrsanbindung. In kleineren Städten erfolgt die Expansion des Premium-Konzepts im Franchise-System. Als potenzielle Partner werden in erster Linie Frauen angesprochen. Bereits zwei Franchise-Nehmerinnen wurden in den Niederlanden unter Vertrag genommen.</p>
<p>Großhandel vergrößert Produktportfolio und Kundenbasis</p>
<p>Die Großhandelstöchter Scala in Almere (Niederlande) und ZBF in Wiesbaden konnten ihre Marktführerschaft in einem schwierigen Umfeld weiter stärken. Mit der Akquisition der Playhouse-Gruppe, einem der führenden Produzenten und Großhändler der Branche, wurden die Marktanteile ausgebaut. Die eigene Filmbibliothek wurde um 8.000 gut eingeführte Titel erweitert, die Kundenbasis um 2.500 Adressen vergrößert, das Produktportfolio um bekannte Marken<br />
ergänzt. Die Strategie, sich im Großhandel mit eigenen Marken zu profilieren, hat sich bewährt. Die 2005 unter dem Label Toy Joy eingeführten Liebesspielzeuge haben sich zur bestverkauften Linie entwickelt. Das DVD Geschäft hingegen war stark vom Preiskampf beeinträchtigt. Zwar konnten die verkauften Stückzahlen gesteigert werden, doch gingen die Umsätze aufgrund niedriger Preise zurück. Viele Großhandelskunden hielten dem Preisdruck nicht stand und mussten aufgeben. Aufgrund dieser Faktoren wurde ein ausgeglichenes Ergebnis erwirtschaftet (VJ: 0,7 Mio. Euro); die Umsätze fielen von 53,9 Mio. Euro auf 51,2 Mio. Euro zurück.</p>
<p>Amateurportale gut angenommen</p>
<p>Von der Verlagerung des DVD-Geschäfts ins Internet konnte der Entertainment Bereich nicht in gleichem Maße profitieren und diese Konsumenten als User für die eigenen Angebote gewinnen. Zu stark ist der Verdrängungswettbewerb, der durch kostenlosen Content im Netz erzeugt wird. Beate Uhse steuert mit interessanten Plattformen wie Amateurportalen dagegen, die als freier Content noch nicht verbreitet sind. Mit HomepornOn zum Beispiel entspricht Beate Uhse dem voyeuristisch-exhibitionistischen Bedürfnis einer jüngeren User-Generation. Trotz dieser Bemühungen fielen die Umsätze 2009 auf 12,6 Mio. Euro gegenüber 13,9 Mio. Euro zurück. Das Ergebnis sank um eine Million auf 1,6 Mio. Euro. Trotz dieser Entwicklung sieht das Unternehmen im Bereich der neuen Medien Zukunftsperspektiven. Sobald das Internet mit dem Fernseher verbunden ist und die User über die Fernbedienung gezielt auf die Programme zugreifen können, die sie interessieren, werden sich neue Vermarktungschancen eröffnen.</p>
<p>Hard und Soft: zwei Kundengruppen &#8211; zwei Einkaufswelten</p>
<p>Der offene Umgang mit der Sexualität in der Gesellschaft einerseits und der Preiskampf im DVD-Geschäft andererseits zwingen zum Umdenken in der Erotikbranche. Neben dem klassischen Pornoangebot tun sich Vermarktungschancen für einen neuen erotischen Lifestyle auf. Die Absatzchancen von völlig anderen Produktkategorien hat Beate Uhse mit einem Herbstkatalog getestet. Die erstmals angebotenen Wohnaccessoires oder elektronischen Gadgets wurden von den Kunden hervorragend angenommen. ,,Unsere Kategorie Living überholte mit einem Katalogumsatzanteil von 39 Prozent sogar unsere Dessouskollektionen, die 37 Prozent ausmachten&#8221;, erklärt CMO Jan Boddaert. Das Kaufverhalten sowohl der Bestandskunden als auch neuer potenzieller Kunden wurde genau analysiert. Definiert wurden zwei Kundengruppen:</p>
<p>o Die ,,harte&#8221; Zielgruppe &#8211; der klassische Kunde mit einer hohen Bereitschaft, für Filme, Sextoys, elektronische Gadgets und Dessous aus Latex, Leder und Lack Geld auszugeben.</p>
<p>o Die ,,softe&#8221; Zielgruppe &#8211; eine heranwachsende Kundengeneration der selbstbewussten Frauen, aufgeschlossenen Paare und Singles, die an sexy Dessous, modernen Liebesspielzeugen und sinnlichen Wohnideen interessiert sind.</p>
<p>Die individuellen Wünsche bedient Beate Uhse in Zukunft mit zwei spezifischen Produkt- und Markenwelten &#8211; hard und soft &#8211; und wird sie in allen Vertriebswegen umsetzen. Mit dieser Strategie positioniert sich Beate Uhse als Lifestyle-Unternehmen, ohne die Stammkunden zu verprellen. Jan Boddaert bringt es auf den Punkt: ,,Die Differenzierung zwischen ,,hard&#8221; und ,,soft&#8221; verbreitert unsere Kundenbasis, erhöht unser Absatzpotenzial und vergrößert unsere Marktanteile.&#8221;</p>
<p>Über die Beate Uhse AG</p>
<p>Die Beate Uhse AG mit Sitz in Flensburg beschäftigt in sechzehn Ländern über 1.200 Mitarbeiter und erzielte 2009 einen Umsatz von 230,7 Mio. EUR. Seit Mai 1999 ist Beate Uhse (XETRA:USE.DE) im Prime Standard an der Frankfurter Börse gelistet. Mit Beate Uhse, Pabo und Adam et Eve und Christine le Duc ist das Lifestyle-Unternehmen für Erotik im Besitz der bekanntesten Marken der Erotikbranche. Daneben gehören unter anderem ToyJoy, Mae B. und Geisha zum euroweit erfolgreichen Produktportfolio. Im B2C-Geschäft ist Beate Uhse mit 264 Shops, einem Katalog in 36 Millionen Auflage,<br />
E-commerce und Online-Portalen präsent. Die Großhandelstöchter Scala Playhouse und ZBF sind mit weltweiten Exporten in über 60 Ländern Marktführer im B2B-Geschäft. Das Unternehmen, dem die Gründerin Beate Uhse ihren Namen gab, verfügt mit einer 64jährigen Erfahrung über hohe Kompetenz im Erotikgeschäft.</p>
<p>Diese Presseinformation enthält vorausblickende, in die Zukunft gerichtete Aussagen. Diese beruhen nicht auf historischen Fakten, sondern auf unseren aktuellen Planungen, Schätzungen und Annahmen. Darüber hinaus enthalten sie Ausführungen zu unseren Überzeugungen, Erwartungen und den daraus resultierenden Annahmen. In die Zukunft gerichtete Aussagen haben demnach nur Gültigkeit an dem Tag, an dem sie gemacht wurden und wir übernehmen &#8211; außer den gesetzlichen &#8211; keine weiteren Publizitätspflichte.</p>
<p>Assia Tschernookoff<br />
Head of Corporate Communications<br />
beate uhse AG<br />
Gutenbergstraße 12<br />
24941 Flensburg<br />
www.beate-uhse.ag<br />
Fon +49 (0) 461 99 66 125<br />
Fax +49 (0) 461 99 66 377</p>
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		<title>Studie belegt: Frühlingsgefühle gibt es tatsächlich</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 10:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen, 6. April 2010 – Die berühmten Frühlingsgefühle erobern in diesen Tagen die
deutschen Betten: Zurück ist dieses aufregende Kribbeln, die Schmetterlinge im Bauch
haben wieder freie Bahn und die Menschen bekommen Lust auf die Lust. Ein Mythos?
Mitnichten: Fast zwei Drittel der Deutschen (61,4 Prozent) haben im Frühling viel mehr Lust
als sonst auf prickelnde Zweisamkeit mit ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Bremen, 6. April 2010 – Die berühmten Frühlingsgefühle erobern in diesen Tagen die</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">deutschen Betten: Zurück ist dieses aufregende Kribbeln, die Schmetterlinge im Bauch</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">haben wieder freie Bahn und die Menschen bekommen Lust auf die Lust. Ein Mythos?</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Mitnichten: Fast zwei Drittel der Deutschen (61,4 Prozent) haben im Frühling viel mehr Lust</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">als sonst auf prickelnde Zweisamkeit mit ihrem Partner oder ihrer Partnerin. Dies hat eine</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">aktuelle Studie des Marktforschungsinstitut Ipsos im Auftrag von FUN FACTORY, Europas</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">größtem Hersteller von hochwertigem Erotikspielzeug aus Silikon, jetzt ergeben. 1.000</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Deutsche im Alter von 18 bis 64 Jahren wurden hierzu befragt. Nach scheinbar endlosen</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Monaten des Winters mit reichlich Schnee und Eis haben sich die Menschen diese</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Frühlingsgefühle auch redlich verdient: Über ein Viertel der Befragten (25,7 Prozent)</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">bekamen in der Kälte regelmäßig so schlechte Laune, dass sie weniger Lust auf sinnliche</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Liebesspiele hatten. Bei den Frauen kühlte der Lustpegel sogar um 38 Prozent mehr ab als</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">bei den Männern. Doch mit dem langweiligen Winterschlaf ist es jetzt ja glücklicherweise</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">vorbei: Die Natur kommt in Aufbruchstimmung und auch beim Menschen kommt die Lust</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">endlich wieder auf Touren!</div>
<p>Bremen, 6. April 2010 – Die berühmten Frühlingsgefühle erobern in diesen Tagen die deutschen Betten: Zurück ist dieses aufregende Kribbeln, die Schmetterlinge im Bauch haben wieder freie Bahn und die Menschen bekommen Lust auf die Lust. Ein Mythos? Mitnichten: Fast zwei Drittel der Deutschen</p>
<p><span id="more-431"></span>(61,4 Prozent) haben im Frühling viel mehr Lust als sonst auf prickelnde Zweisamkeit mit ihrem Partner oder ihrer Partnerin. Dies hat eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstitut Ipsos im Auftrag von <a title="Funfactory " href="http://www.funfactory.de" target="_blank">FUN FACTORY</a>, Europas größtem Hersteller von hochwertigem Erotikspielzeug aus Silikon, jetzt ergeben. 1.000 Deutsche im Alter von 18 bis 64 Jahren wurden hierzu befragt.</p>
<p>Nach scheinbar endlosen Monaten des Winters mit reichlich Schnee und Eis haben sich die Menschen diese Frühlingsgefühle auch redlich verdient: Über ein Viertel der Befragten (25,7 Prozent) bekamen in der Kälte regelmäßig so schlechte Laune, dass sie weniger Lust auf sinnliche Liebesspiele hatten. Bei den Frauen kühlte der Lustpegel sogar um 38 Prozent mehr ab als bei den Männern. Doch mit dem langweiligen Winterschlaf ist es jetzt ja glücklicherweise vorbei: Die Natur kommt in Aufbruchstimmung und auch beim Menschen kommt die Lust endlich wieder auf Touren!</p>
<p>Über die FUN FACTORY GmbH:</p>
<p>Die FUN FACTORY GmbH wurde 1996 von Dirk Bauer und Michael Pahl in Bremen gegründet. Das Unternehmen ist auf ästhetisches und trendiges Erotikspielzeug „Made in Germany“ spezialisiert und inzwischen Europas größter Hersteller von Silikon-Toys. 2003 gründete die FUN FACTORY ihr erstes Tochterunternehmen in den USA, 2005 ein weiteres in Großbritannien. Heute verfügt das Unternehmen über 85 Mitarbeiter und beglückt mit seinen Produkten Kunden auf der ganzen Welt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Otto Group wächst durch Online-Handel</title>
		<link>http://blog.katalog.com/2010/03/30/otto-group-wachst-durch-online-handel/#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=otto-group-wachst-durch-online-handel</link>
		<comments>http://blog.katalog.com/2010/03/30/otto-group-wachst-durch-online-handel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 11:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schambier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Szene-News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.katalog.com/?p=426</guid>
		<description><![CDATA[Nummer 1 in Fashion und Lifestyle:
www.otto.de ist Marktführer in den Segmenten Mode, Einrichten und Sport.
Die aktuellen Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) bestätigen den anhaltenden Erfolg des Online-Shops von OTTO: Laut GfK WebScope-Studie für das Gesamtjahr 2009 ist www.otto.de erneut die Nummer 1 nach Umsatz in den Bereichen Mode und Einrichten. Auch im Segment Sport [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-47" title="logo_otto-group" src="http://blog.katalog.com/wp-content/uploads/2008/06/logo_otto-group.jpg" alt="logo_otto-group" width="150" height="52" />Nummer 1 in Fashion und Lifestyle:<br />
www.otto.de ist Marktführer in den Segmenten Mode, Einrichten und Sport.</p>
<p>Die aktuellen Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) bestätigen den anhaltenden Erfolg des Online-Shops von OTTO: Laut GfK WebScope-Studie für das Gesamtjahr 2009 ist www.otto.de erneut die Nummer 1 nach Umsatz in den Bereichen Mode und Einrichten. Auch im Segment Sport<span id="more-426"></span> hat der Onlineshop die Spitzenposition erreicht*. Mit vielen etablierten Markenpartnern wie Tommy Hilfiger, Jack Wolfskin oder adidas setzt das Multichannel-Unternehmen seine One-Stop-Shopping-Strategie konsequent um. Zusätzlich gestärkt wird die Marktführerschaft der OTTO-Plattform durch die 2009 eingeführte Integration externer Händler.</p>
<p>Die in regelmäßigen Abständen unter 10.000 privaten deutschen Internetnutzern durchgeführte GfK WebScope-Studie belegt die Führungsposition des Multichannel-Unternehmens OTTO in den Kern-Bereichen Fashion und Lifestyle. Laut den jüngst veröffentlichten Zahlen ist www.otto.de erneut die Nummer 1 nach Umsatz in den Segmenten Mode und Einrichten und jetzt auch im Segment Sport*.</p>
<p>Ob Damen- oder Herrenmode, Einrichtungs- oder Sportartikel – mit einem attraktiven Angebot an bekannten Marken wie Esprit, Strellson, WMF oder Puma erzielte der Online-Shop 2009 den größten Umsatz im Fashion- und Lifestyle-Segment im Vergleich zum Wettbewerb. So generierte OTTO in 2009 online 13,6 Prozent des Gesamtmarktumsatzes im Modesegment, 8,2 Prozent des Umsatzes entfielen auf Sportbekleidung und -artikel. Im Bereich Einrichten, der neben den Segmenten Möbel, Küchen und Matratzen unter anderem auch Haus- und Heimtextilien umfasst, positionierte sich OTTO mit 16,7 Prozent Marktanteil vor dem Wettbewerb.</p>
<p>„Die GfK-Zahlen bestätigen unsere Strategie, den Kunden mit einem besonders breiten und attraktiven Sortiment sowie starken Markenpartnern für uns zu begeistern“, erklärt OTTO-Vorstandssprecher Dr. Rainer Hillebrand. „Besonders die Marktführerschaft in unseren Kernbereichen Fashion und Lifestyle zeigt, dass wir mit unserem One-Stop-Shopping-Konzept den richtigen Weg gehen.“</p>
<p>Mit insgesamt rund 3.500 Marken ist www.otto.de Deutschlands führender Online-Händler für Fashion und Lifestyle. Die Öffnung der E-Commerce Plattform für externe Händler, zu denen unter anderem der Sportartikelanbieter fahrrad.de und der Brillen- und Sonnenbrillen-Händler Mister Spex zählen, sorgt für eine kontinuierliche Erweiterung der Markenvielfalt. So hat allein der Schuhanbieter Gebrüder Götz derzeit rund 75 Marken auf www.otto.de im Angebot. Im laufenden Jahr sollen weitere Partner das Sortiment im OTTO-Online-Shop erweitern.</p>
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		<title>Whirlpool Corporation kauft Rechte der Marke Privileg</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 10:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Szene-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Whirlpool Corporation, Benton Harbor, und die Otto Group, Hamburg, haben vertraglich vereinbart, dass Whirlpool die Rechte an der Marke Privileg erwerben wird. Die renommierte Hausgeräte-Marke hatte die Otto Group im November 2009 aus der Insolvenzmasse der früheren Quelle erworben. Der Verkauf an Whirlpool steht unter Vorbehalt der Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden.
Zwischen der Whirlpool Corporation und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Whirlpool Corporation, Benton Harbor, und die Otto Group, Hamburg, haben vertraglich vereinbart, dass Whirlpool die Rechte an der Marke Privileg erwerben wird. Die renommierte Hausgeräte-Marke hatte die Otto Group im November 2009 aus der Insolvenzmasse der früheren Quelle erworben. Der Verkauf an Whirlpool steht unter Vorbehalt der Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden.</p>
<p>Zwischen der Whirlpool Corporation und der Otto Group wurde weiterhin vertraglich geregelt, dass der Otto Group das Recht eingeräumt wird, die Hausgeräte der Marke Privileg auf allen Vertriebswegen der Otto Group anzubieten.</p>
<p>Die Otto Group bzw. der Hersteller übernehmen in Zukunft selbstverständlich alle Gewährleistungsrechte für unter der Marke Privileg verkaufte Produkte. Dies gilt allerdings nicht für Privileg-Produkte, die früher über Quelle verkauft wurden.</p>
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		<title>OTTO launcht mein-mea.de Onlineshop für Modern Ager</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schambier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Szene-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Hamburger Multichannel-Unternehmen OTTO richtet sich mit seinem neuen Spezialshop www.mein-mea.de an die wachsende Zielgruppe der Modern Ager und setzt damit seine Mehrmarken-Strategie im E-Commerce konsequent fort. Im Fokus des neuen Onlineshops stehen Service, Inspiration und Individualität für die trendbewusste Frau ab 35 Jahren. Mit interaktiven Beratungstools und redaktionellen Specials wird die Mode aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hamburger Multichannel-Unternehmen OTTO richtet sich mit seinem neuen Spezialshop www.mein-mea.de an die wachsende Zielgruppe der Modern Ager und setzt damit seine Mehrmarken-Strategie im E-Commerce konsequent fort. Im Fokus des neuen Onlineshops stehen Service, Inspiration und Individualität für die trendbewusste Frau ab 35 Jahren. Mit interaktiven Beratungstools und redaktionellen Specials wird die Mode aus dem erfolgreichen „mea“-Katalog im Onlineshop emotional in Szene gesetzt.<span id="more-373"></span></p>
<p>Vom Print- zum Multichannel-Angebot: OTTO präsentiert die seit 2007 erfolgreich aufgebaute Marke „mea“ jetzt auch im Internet. Online werden die Inhalte der vier saisonalen Kataloge vertieft und zielgruppenspezifisch aufbereitet. Der Spezialshop tritt eigenständig wie ein Satellit in den Markt ein, bleibt aber Teil der Marke OTTO und setzt damit auf die bewährte Abwicklungs- und Servicequalität sowie höchste Sicherheit beim Online-Kauf.</p>
<p>„Wir positionieren uns mit www.mein-mea.de in einem bisher noch wenig besetzten Wachstumsfeld im deutschen E-Commerce“, so Dr. Rainer Hillebrand, stellvertretender Vorsitzender der Otto Group und OTTO-Vorstandssprecher. „Mit dem Launch des neuen Shops sind wir auf einem nachhaltigen Wachstumskurs. Von der noch zielgerichteteren Ansprache der Modern Ager versprechen wir uns ein hohes Potenzial an Zusatzumsätzen.“</p>
<p>www.mein-mea.de präsentiert sich im zeitgemäßen Look mit einem hohen Anspruch an eine benutzerfreundliche Navigation und Produktdarstellung. Dank eines einheitlichen Markenbildes über alle Kanäle hinweg finden Kundinnen sich im Online-Angebot genauso schnell zurecht wie im Katalog. Der Shop überzeugt durch ein ausgewähltes Modeangebot, innovative Beratungsfunktionen und Inspirationsseiten: Unter „Shoppen nach Lust und Laune“ finden Frauen über ein navigierbares Steuerkreuz modische Anregungen. Daneben bieten die redaktionellen Beiträge der aus dem Katalog bekannten „mea“-Protagonistinnen Orientierung. Profilbasierte Produktangebote tragen zusätzlich dazu bei, Kundinnen regelmäßig für den Besuch auf www.mein-mea.de zu begeistern. Eine Stylingberatung mit persönlichem Typentest soll in Kürze hinzukommen.</p>
<p>www.mein-mea.de ist neben www.yourhome.de und www.schlafwelt.de der dritte neue aus dem Kernsortiment entwickelte Onlineshop von OTTO, der wie ein Satellit eine Eigenständigkeit erhält, dabei aber Teil der Marke OTTO bleibt. Alle drei Sites wurden auf Basis der iShop-Technologie des Joint Ventures zwischen novomind und OTTO innerhalb kürzester Zeit umgesetzt. Die beiden Spezialshops für Einrichten beziehungsweise Schlafen überzeugen bereits seit November mit einem sortimentsspezifischen Einkaufserlebnis: Zu den beliebtesten Tools zählen der Style Editor von YourHome und der persönliche Matratzenberater der Schlafwelt – weitere Beratungsfunktionen sollen folgen.</p>
<p>Das Frontend von www.mein-mea.de wurde von der Hamburger Agentur deepblue networks AG gestaltet.</p>
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		<title>2009 war Rekordjahr für den Versand- und Online-Handel</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 17:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schambier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Szene-News]]></category>

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		<description><![CDATA[* Umsatz steigt auf 29,1 Mrd. Euro (+1,7%)
* 53,3 Prozent des Branchenumsatzes kommen über das Web
* 	Starker Anstieg der Online-Bestellungen bei den über 60-Jährigen (28% Nutzung)
* Frauen bestellen erstmals mehrheitlich online (53% Nutzung)
* Alle Versender steigern Online-Umsätze
* Mode weiterhin umsatzstärkste Warengruppe (13,4 Mrd. Euro)
* Internet-Ausgaben der Deutschen bei 21,7 Mrd. Euro (Waren + dig. Dienstleistungen)
* [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>* Umsatz steigt auf 29,1 Mrd. Euro (+1,7%)</div>
<p>* 53,3 Prozent des Branchenumsatzes kommen über das Web<br />
* 	Starker Anstieg der Online-Bestellungen bei den über 60-Jährigen (28% Nutzung)<br />
* Frauen bestellen erstmals mehrheitlich online (53% Nutzung)<br />
* Alle Versender steigern Online-Umsätze<br />
* Mode weiterhin umsatzstärkste Warengruppe (13,4 Mrd. Euro)<br />
* Internet-Ausgaben der Deutschen bei 21,7 Mrd. Euro (Waren + dig. Dienstleistungen)<br />
* Branchenwachstum von 2 Prozent in 2010 erwartet/Online wächst zweistellig<span id="more-361"></span></p>
<p><strong>Hamburg/Frankfurt, 02.02.2010</strong> Die Kaufbereitschaft der Deutschen im Internet ist ungebrochen. Dank starker Zuwächse im E-Commerce wuchs der Versand- und Online-Handel in Deutschland im Jahr 2009 um 1,7 Prozent auf einen Gesamtumsatz von 29,1 Mrd. Euro (2008: 28,6 Mrd.). Damit legte die Branche ein weiteres Mal gegen den allgemeinen Trend im Einzelhandel zu. Der Anteil des Versandhandels am Einzelhandel stieg dabei auf das neue Rekordhoch von 7,4 Prozent (Vorjahr: 7,2 Prozent). Diese Zahlen hat der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) heute auf seiner Auftaktpressekonferenz 2010 in Hamburg bekanntgegeben. Die Daten basieren auf der repräsentativen Verbraucherstudie „Distanzhandel in Deutschland 2009“, die das Forschungsinstitut TNS Infratest zum vierten Mal im Auftrag des bvh durchgeführt hat. „Wir sind sehr froh, dass sich unsere Jahresprognose bestätigt hat“, sagte Thomas Lipke, Mitglied im Vorstand und Vorsitzender des Arbeitskreises E-Commerce im Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) und Geschäftsführer des Hamburger Multi-Channel-Versenders Globetrotter Ausrüstung.</p>
<p><strong>53,3 Prozent des Branchenumsatzes kommen über das Web</strong></p>
<p>Erstmals in der Geschichte des Versand- und Online-Handels erzielte die Branche im Jahr 2009 über 50 Prozent – um genau zu sein: 53,3 Prozent – ihres Umsatzes über das Internet. Der Online-Umsatz mit Waren legte damit stärker als erwartet zu und wuchs um rund 16 Prozent auf 15,5 Mrd. Euro (Prognose für 2009: +15 Prozent auf 15,4 Mrd. Euro). Der Umsatzanteil der klassischen Bestellwege Telefon, Brief oder Fax sank gleichzeitig auf 40,9 Prozent (2008: 46,5 Prozent). „Der Wareneinkauf per Internet dominiert das Versandgeschäft“, sagte Lipke, „das Wachstum im Online-Handel übertraf unsere Erwartungen leicht“.</p>
<p><strong>Starker Anstieg der Online-Bestellungen bei den über 60-Jährigen (28% Nutzung)</strong></p>
<p>Das Internet ist nicht nur der umsatzträchtigste Bestellweg für die Versender, sondern auch der meist genutzte. Insgesamt orderten im Jahr 2009 61 Prozent (Vorjahr: 51 Prozent) aller Versandkunden ihre Wunschwaren über das Internet. Online-Shoppen ist in Deutschland längst nicht mehr nur eine Sache der jungen Leute: Bei den über 60-Jährigen stieg der Anteil der Online-Besteller von 19 Prozent in 2008 auf 28 Prozent in 2009, bei den 50- bis 59-Jährigen kletterte er von 43 auf 58 Prozent. „Wir gehen davon aus, dass sich das Internet als Bestellweg zukünftig über alle Altersgruppen hinweg als DER Einkaufskanal etablieren wird und somit weiteres Wachstum in den kommenden Jahren zu erwarten ist“, sagte Lipke.</p>
<p><strong>Frauen bestellen erstmals mehrheitlich online (53% Nutzung)</strong></p>
<p>Frauen greifen erstmals lieber zur Computer-Maus als zu Telefon oder Stift: Bestellten im Jahr 2008 noch 43 Prozent aller Frauen ihre Wunschartikel per Web, waren es 2009 schon 53 Prozent. Die Beliebtheit des Internets steigt also über Alters- und Geschlechtergrenzen hinweg – was den Versandhandel in den kommenden Jahren weiter beflügeln wird.</p>
<p><strong>Der gedruckte Katalog spielt trotz des Trends zum E-Commerce eine große Rolle für den Online-Kauf.</strong> 67 Prozent aller Internet-Kunden informierten sich vor der Bestellung eines Produkts zunächst im Katalog des Versenders. Dabei kommt Print auch bei jüngeren Kunden gut an. 63 Prozent der 14- bis 29-Jährigen nutzten vor dem Online-Kauf Kataloge. Diese bleiben damit auch im Online-Zeitalter ein festes Fundament des Versandgeschäfts.</p>
<p><strong>Alle Versender steigern Online-Umsätze</strong></p>
<p>Versender, die ihre Waren über Katalog und Internet anbieten (Multi-Channel-Versender), verzeichneten über alle Bestellwege hinweg im Jahr 2009 insgesamt 3,2 Prozent Umsatzrückgang auf 16,1 Mrd. Euro (Vorjahr: 16,6 Mrd.). Im Internet stieg ihr Umsatz hingegen um 12,5 Prozent auf 5,8 Mrd. Euro (Vorjahr: 5,2 Mrd.). Insgesamt rund 5,2 Mrd. Euro setzten die reinen Internet-Versender im vergangenen Jahr um und kommen damit auf Platz 2 der Umsatzrangliste. Über alle Bestellwege hinweg legten sie insgesamt um 15,1 Prozent, speziell bei den Online-Umsätzen um 19,8 Prozent auf rund 4,5 Mrd. Euro (Vorjahr: 3,7 Mrd. Euro) zu. Die Differenz erklärt sich damit, dass auch bei den reinen Internet-Händlern mitunter telefonische Bestellungen eingehen.</p>
<p>Die Ebay-Powerseller als drittumsatzstärkste Gruppe steigerten ihre Erlöse im Jahr 2009 um 2,4 Prozent auf rund 2,13 Mrd. Euro. Die Teleshopping-Versender konnten insgesamt 5,7 Prozent auf 1,3 Mrd. Euro Umsatz zulegen. Die Apothekenversender setzten über alle Bestellwege hinweg rund 340 Mio. Euro um (+6,3 Prozent) um. Die „Versender mit Heimat im Stationärhandel“ und die „Hersteller-Versender“ legten zweistellig zu.</p>
<p><strong>Mode weiterhin umsatzstärkste Warengruppe</strong></p>
<p>Mit 13,4 Mrd. Euro Umsatz ist die Warengruppe „Bekleidung/Textilien/Schuhe“ unbestrittene Nummer 1 auf der Versandeinkaufsliste der Deutschen. Im Vergleich zum Vorjahr blieb der Gesamtumsatz stabil. Die Versandhandelskunden kaufen Bekleidung, Textilien und Schuhe aber immer häufiger im Web. Sie sorgten damit im Bereich Mode für ein Online-Handels-Plus von 11,7 Prozent auf rund 5,2 Mrd. Euro Umsatz (Vorjahr: 4,6 Mrd.). Mit „Medien, Bild- und Tonträgern“ erzielten die Versender über alle Bestellwege hinweg Warenerlöse von rund 3,1 Mrd. Euro (+7,3 Prozent; Vorjahresumsatz: 2,9 Mrd. Euro), davon werden 2,3 Mrd. Euro (+19,2 Prozent) über das Internet generiert. Die Warengruppe „Unterhaltungselektronik/Elektronikartikel“ gewinnt im</p>
<p>E-Commerce 11,7 Prozent hinzu und erreichte vergangenes Jahr 1,4 Mrd. Online-Umsatz. Damit kaufen die Deutschen auch Unterhaltungselektronik überwiegend im Web. Der Gesamtumsatz in dieser Warengruppe betrug rund 1,8 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,1 Mrd.) und war insgesamt rückläufig.</p>
<p><strong>Internet-Ausgaben der Deutschen bei 21,7 Mrd. Euro (Waren + dig. Dienstleistungen)</strong></p>
<p>Insgesamt kauften in Deutschland im Jahr 2009 52,1 Mio. (Vorjahr: 52 Mio.) Menschen im Versandhandel ein, darunter 24,1 Mio. Männer (2008: 24,0 Mio.) und 28 Mio. Frauen (2008: 28,0 Mio.). Dabei gaben die Frauen insgesamt 18,2 Mrd. Euro (2008: 17,7 Mrd.) aus und blieben die kaufkräftigste Kundengruppe. Die Ausgaben der Männer beliefen sich auf 10,9 Mrd. Euro (2008: 10,8 Mrd.). Pro Kopf der Bevölkerung bestellte jeder Deutsche für 354 Euro (2008: 346 Euro) Waren per Internet oder Telefon nach Hause.</p>
<p>Die Fan-Gemeinde des Online-Einkaufs vergrößerte sich in Deutschland im vergangenen Jahr um gut 1,1 Mio. auf nunmehr 32,5 Mio. Internet-Käufer (2008: 31,4 Mio.). Diese orderten nicht nur Waren für 15,5 Mrd. Euro im Internet, sondern auch digitale Dienstleistungen wie Downloads oder Online-Tickets. Auf 6,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 5,9 Mrd. Euro) addierten sich die im Web generierten Dienstleistungsumsätze und legten damit im Vorjahresvergleich um 5,2 Prozent zu. Addiert man sie mit den Online-Warenumsätzen der Versender (15,5 Mrd. Euro), ergeben sich daraus die Gesamtausgaben der Deutschen im Internet von 21,7 Mrd. Euro im Jahr 2009. Das ist ein Anstieg von 12,4 Prozent und gleichzeitig ein neues Rekordhoch. 2008 lag das Gesamtvolumen noch bei rund 19,3 Mrd. Euro.</p>
<p>Der größte Teil der digitalen Dienstleistungsumsätze entfiel mit 44 Prozent auf den Bereich „Mobilität“, unter den zum Beispiel Flugtickets, Bahnreisen oder Mietwagenverträge fallen. 27 Prozent sind bei den weiteren Reiseausgaben (Pauschalreisen und Übernachtungen) zu verorten. 11 Prozent Umsatz liegen im Bereich Ticketing, 9 Prozent gehen auf Entertainment-Ausgaben (z.B. MP3-Dateien, Klingeltöne, Spiele) zurück. 1 Prozent kann dem Kauf von Computer-Software zugeschrieben werden. Pro Kopf der Bevölkerung gaben die Deutschen im Jahr 2009 76 Euro (Vorjahr: 72 Euro) für digitale Dienstleistungen im Internet aus. 189 zusätzliche Euro (Vorjahr: 163 Euro) entfielen auf Warenkäufe im Web. Das macht 265 Euro (Vorjahr: 235 Euro) Internet-Ausgaben pro Einwohner insgesamt – Tendenz weiter steigend</p>
<p><strong>Branchenwachstum von 2 Prozent in 2010 erwartet/Online wächst zweistellig</strong></p>
<p>Der bvh geht davon aus, dass sich die positive Branchenentwicklung in diesem Jahr aufgrund starker Zuwächse im E-Commerce weiter fortsetzen wird. Innovationen wie die Bewegtbild-Technologie, Social Media-Plattformen und neue Angebotsformen, wie etwa iPhone-Applikationen, werden den Versandhandel weiter beflügeln. Insbesondere vom Mobile-Commerce erwartet der bvh weitere Wachstumsimpulse. Der Verband rechnet mit einem zweistelligen Umsatzplus im Internet und insgesamt mit zwei Prozent Branchenwachstum im Versand- und Online-Handel im Jahr 2010.</p>
<p><strong>Zur Studie:</strong></p>
<p>Die Untersuchung „Distanzhandel in Deutschland“ wurde 2009 zum vierten Mal vom Bielefelder Forschungsinstitut TNS Infratest im Auftrag des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels (bvh) durchgeführt. Dabei wurden rund 30.000 Privatpersonen aus Deutschland über 14 Jahren von Januar bis Dezember 2009 zu ihrem Ausgabeverhalten im Versandhandel und zu ihrem Konsum von digitalen Dienstleistungen (z.B. im Bereich Downloads oder Ticketing) befragt.</p>
<p><strong>Über den bvh:</strong></p>
<p>Dank E-Commerce und Internet ist der Versandhandel so vital wie nie. Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) ist die Branchenvereinigung der Versand- und Online-Händler. Derzeit sind über 290 Unternehmen im Verband organisiert, die ihre Waren per Katalog, Internet oder TV anbieten. Darunter sind Versender mit gemeinsamem Katalog- und Internet-Angebot, reine Internet-Händler, TV-Versender, Apothekenversender und Ebay-Powerseller. Die Versandhandelsbranche erwirtschaftet jährlich rund 29,1 Mrd. Euro Umsatz im Privatkundengeschäft. Der Online-Handel mit Waren macht dabei mehr als 50 Prozent des Umsatzes aus, in Summe 15,5 Mrd. Euro.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>zooplus AG veröffentlicht vorläufiges Umsatzergebnis 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 22:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schambier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Szene-News]]></category>
		<category><![CDATA[investor relations]]></category>
		<category><![CDATA[katalog]]></category>
		<category><![CDATA[pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[zooplus]]></category>

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		<description><![CDATA[München, 29. Januar 2010 – Die zooplus AG (WKN 511170, ISIN DE0005111702, Börsenkürzel ZO1), Europas führender Internet-Händler für Heimtierprodukte, hat auf Basis vorläufiger Zahlen im Geschäftsjahr 2009 eine Gesamtleistung in Höhe von rund 129 Mio. Euro erwirtschaftet. Diese setzt sich aus erzielten Umsatzerlösen aus dem Verkauf von Heimtierprodukten über die Online-Shops des Unternehmens in Höhe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">München, 29. Januar 2010 – Die zooplus AG (WKN 511170, ISIN DE0005111702, Börsenkürzel ZO1), Europas führender Internet-Händler für Heimtierprodukte, hat auf Basis vorläufiger Zahlen im Geschäftsjahr 2009 eine Gesamtleistung in Höhe von rund 129 Mio. Euro erwirtschaftet. Diese setzt sich aus erzielten Umsatzerlösen aus dem Verkauf von Heimtierprodukten über die Online-Shops des Unternehmens in Höhe von rund 123 Mio. Euro sowie aus sonstigen betrieblichen Erträgen von weiteren rund 6 Mio. Euro zusammen. Somit hat zooplus 2009 erneut ein Rekordjahr trotz der rezessiven Weltwirtschaft verzeichnet.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">„Wir haben zum wiederholten Mal bewiesen, dass der Internet-Handel mit Heimtierprodukten ein äußerst erfolgreiches Geschäftsmodell darstellt. Mit einer Gesamtleistung von 129 Mio. Euro haben wir eine neue Rekordmarke in der bisherigen Unternehmensgeschichte erzielt“, resümiert Dr. Cornelius Patt, CEO und einer der Gründer der Gesellschaft.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Auch zukünftig sehen Experten im eCommerce einen Wachstumsmarkt. Die starken Zuwächse in der Gesamtleistung von zooplus im abgelaufenen Geschäftsjahr unterstreichen diese Einschätzung. Zum gleichen Ergebnis kommt der im Januar 2010 erstmalig erhobene ECC-Konjunkturindex Handel (e-KIX). Demnach sehen rund zwei Drittel aller befragten Online-Händler einem positiven Wachstum im Jahr 2010 entgegen – und dies auch vor dem Hintergrund der insgesamt noch immer schwierigen volkswirtschaftlichen Lage. So vermeldete die GfK Anfang dieser Woche eine weitere Abkühlung des allgemeinen Konsumklimas.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Dennoch ist das Management der zooplus AG für das laufende Geschäftsjahr zuversichtlich, die bisherige Erfolgsgeschichte fortschreiben zu können. Der Online-Handel mit Heimtierprodukten wächst stark und die fortschreitende Europäisierung von zooplus stellt das operative Geschäft auf ein zunehmend breiteres Fundament. Inzwischen ist die Gesellschaft mit über 7.000 Produkten in 16 Ländern Europas vertreten. So betont Dr. Cornelius Patt den gelungenen Jahresstart: „Bereits im Januar 2010 konnten wir</div>
<p>Umsatz steigt auf 129 Mio. €. Online-Shops tragen dabei den Löwenanteil von 123 Mio € bei.</p>
<p>München, 29. Januar 2010 – Die zooplus AG (WKN 511170, ISIN DE0005111702, Börsenkürzel ZO1), Europas führender Internet-Händler für Heimtierprodukte, hat auf Basis vorläufiger Zahlen im Geschäftsjahr 2009 eine Gesamtleistung in Höhe von rund 129 Mio. Euro erwirtschaftet. Diese setzt sich aus erzielten Umsatzerlösen aus dem Verkauf von Heimtierprodukten über die Online-Shops des Unternehmens in Höhe von<span id="more-355"></span> rund 123 Mio. Euro sowie aus sonstigen betrieblichen Erträgen von weiteren rund 6 Mio. Euro zusammen. Somit hat zooplus 2009 erneut ein Rekordjahr trotz der rezessiven Weltwirtschaft verzeichnet.</p>
<p>„Wir haben zum wiederholten Mal bewiesen, dass der Internet-Handel mit Heimtierprodukten ein äußerst erfolgreiches Geschäftsmodell darstellt. Mit einer Gesamtleistung von 129 Mio. Euro haben wir eine neue Rekordmarke in der bisherigen Unternehmensgeschichte erzielt“, resümiert Dr. Cornelius Patt, CEO und einer der Gründer der Gesellschaft.</p>
<p>Auch zukünftig sehen Experten im eCommerce einen Wachstumsmarkt. Die starken Zuwächse in der Gesamtleistung von zooplus im abgelaufenen Geschäftsjahr unterstreichen diese Einschätzung. Zum gleichen Ergebnis kommt der im Januar 2010 erstmalig erhobene ECC-Konjunkturindex Handel (e-KIX). Demnach sehen rund zwei Drittel aller befragten Online-Händler einem positiven Wachstum im Jahr 2010 entgegen – und dies auch vor dem Hintergrund der insgesamt noch immer schwierigen volkswirtschaftlichen Lage. So vermeldete die GfK Anfang dieser Woche eine weitere Abkühlung des allgemeinen Konsumklimas.</p>
<p>Dennoch ist das Management der zooplus AG für das laufende Geschäftsjahr zuversichtlich, die bisherige Erfolgsgeschichte fortschreiben zu können. Der Online-Handel mit Heimtierprodukten wächst stark und die fortschreitende Europäisierung von zooplus stellt das operative Geschäft auf ein zunehmend breiteres Fundament. Inzwischen ist die Gesellschaft mit über 7.000 Produkten in 16 Ländern Europas vertreten. So betont Dr. Cornelius Patt den gelungenen Jahresstart: „Bereits im Januar 2010 konnten wir feststellen, dass unsere Wachstumsdynamik ungebrochen ist. Dies stimmt uns optimistisch für den weiteren Geschäftsverlauf.“</p>
<p>Den vollständigen Geschäftsbericht 2009 wird die zooplus AG am 31. März 2010 veröffentlichen und auf der Internetseite www.zooplus.de im Bereich „Investor Relations“ zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Unternehmensprofil:</p>
<p>zooplus wurde 1999 gegründet und ist heute Europas führender Internet-Händler für Heimtierprodukte, gemessen an Umsatzerlösen und Gesamtleistung. Diese betrugen im Geschäftsjahr 2009 123 Mio. bzw. 129 Mio. Euro und konnten in den vergangenen drei Jahren im Durchschnitt um über 40% jährlich gesteigert werden. Das profitable Geschäftsmodell wurde bislang bereits in 16 Ländern erfolgreich eingeführt. Besonders stark ist zooplus in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Benelux und Österreich. zooplus vertreibt Produkte für alle wichtigen Heimtiergattungen sowie für Pferde. Zum Produktangebot zählen insbesondere Tierfutter (Trocken- und Nassfutter und Futterbeigaben wie Kauknochen, Snacks u. a.) sowie Zubehör wie Kratzbäume für Katzen, Hundekörbe oder Spielzeug in unterschiedlichen Preiskategorien. Neben einer Vielfalt von über 7.000 Produkten profitieren die zooplus-Kunden zudem von einer Tierarzt-Sprechstunde im Internet. Heimtierhalter können sich darüber hinaus mit Gleichgesinnten im zooclub austauschen, einer Online Community für Haustiere, in der Tierprofile angelegt und eingesehen werden können. Heimtierprodukte stellen ein bedeutsames Marktsegment in der europäischen Handelsbranche dar. Im Jahr 2008 wurden mit Tierfutter und Zubehör für Haustiere insgesamt 17 Mrd. Euro Umsatz erzielt. Aufgrund der fortschreitenden „Humanisierung“ von Heimtieren in westlichen Industrieländern verändert sich das Kaufverhalten von Heimtierhaltern verstärkt hin zu Gesundheits-, Wellness- und Hygieneprodukten. Zudem wird in Europa in Zukunft ein weiterhin starkes Wachstum im eCommerce erwartet.</p>
<p>Im Internet unter: <a title="Zur Anbieterwebseite von zooplus.de" href="http://www.katalog.com/cms/index.php?file=shop&amp;mode=custom_redirect&amp;form[type]=382&amp;form[number]=1265&amp;clean=yes" target="_blank">www.zooplus.de</a></p>
<p>Katalog: <a title="kostenloser Katalog von zooplus" href="http://www.katalog.com/cms/kataloge/zooplus-de-der-grosse-katalog-fuer-hunde-und-katzen-1265/" target="_blank">Hier klicken um den aktuellen Katalog von zooplus zu bestellen</a><a title="Zur Anbieterwebseite von zooplus.de" href="http://www.katalog.com/cms/index.php?file=shop&amp;mode=custom_redirect&amp;form[type]=382&amp;form[number]=1265&amp;clean=yes" target="_blank"> </a></p>
<p>Kontakt Investor Relations:</p>
<p>cometis AG</p>
<p>Henryk Deter / Dominic Großmann</p>
<p>Tel.: +49 (0)611-205855-15</p>
<p>Fax: +49 (0)611-205855-66</p>
<p>E-mail: grossmann@cometis.de</p>
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		<title>Rücktritt von einem Vertrag, den es gesetzlich nicht gibt?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 15:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schambier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast schon eine philosophische Frage, die der Bundesgerichtshof (BGH) heute zu beantworten hatte. Eine Kundin hatte über einen Versandhändler ein Radarwarngerät erworben. Später wollte sie von dem Kauf zurücktreten, doch der Verkäufer weigerte sich, das Gerät zurückzunehmen. Seine Begründung: die Käuferin war sich im Klaren darüber, dass sie das Gerät rein rechtlich nicht hätte erwerben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast schon eine philosophische Frage, die der Bundesgerichtshof (BGH) heute zu beantworten hatte. Eine Kundin hatte über einen Versandhändler ein Radarwarngerät erworben. Später wollte sie von dem Kauf zurücktreten, doch der Verkäufer weigerte sich, das Gerät zurückzunehmen. <span id="more-263"></span>Seine Begründung: die Käuferin war sich im Klaren darüber, dass sie das Gerät rein rechtlich nicht hätte erwerben dürfen. Dieser Hinweis war auch auf dem Bestellschein des Versenders zu lesen. Der BGH sah das heute allerdings anders: sie sprachen der Käuferin das Recht auf Rückabwicklung zu. Sinngemäß lautete die Begründung:</p>
<p>Der Sinn des Widerrufsrechts beim Fernabsatzvertrag bestehe darin, dem Verbraucher „ein an keine Voraussetzungen gebundenes Recht zur einseitigen Loslösung vom Vertrag in die Hand zu geben“. Bei einem Kauf im Einzelhandel wäre der Frau dieser Weg hingegen versperrt geblieben.</p>
<p>Die Pressmitteilung des BGH:</p>
<p style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color: black;" align="justify">er unter anderem für das Kaufrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass bei einem Fernabsatzgeschäft ein Widerrufsrecht des Verbrauchers auch dann besteht, wenn es einen Kaufvertrag über ein Radarwarngerät zum Gegenstand hat, der wegen Sittenwidrigkeit nichtig ist.</p>
<p style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color: black;" align="justify">Nach einem telefonischen Werbegespräch vom 1. Mai 2007 bestellte die Klägerin am darauf folgenden Tag per Fax einen Pkw-Innenspiegel mit einer unter anderem für Deutschland codierten Radarwarnfunktion zum Preis von 1.129,31 € (brutto) zuzüglich Versandkosten. Der von Klägerin ausgefüllte Bestellschein enthält unter anderem den vorformulierten Hinweis:</p>
<p style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color: black;" align="justify">&#8220;Ich wurde darüber belehrt, dass die Geräte verboten sind und die Gerichte den Kauf von Radarwarngeräten zudem als sittenwidrig betrachten.&#8221;</p>
<p style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color: black;" align="justify">Die Lieferung des Gerätes erfolgte per Nachnahme am 9. Mai 2007. Die Klägerin sandte am 19. Mai 2007 das Gerät an die Beklagte zurück und bat um Erstattung des Kaufpreises. Die Beklagte verweigerte die Annahme des Gerätes und die Rückzahlung des Kaufpreises.</p>
<p style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color: black;" align="justify">Mit ihrer Klage begehrt die Klägerin unter anderem die Verurteilung der Beklagten zur Rückzahlung des Kaufpreises zuzüglich 8,70 € Rücksendungskosten, insgesamt 1.138,01 €. Das Amtsgericht hat die Klage abgewiesen. Das Berufungsgericht hat der Klage stattgegeben. Die vom Berufungsgericht zugelassene Revision der Beklagten hatte keinen Erfolg.</p>
<p style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color: black;" align="justify">Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass die Klägerin als Verbraucherin aufgrund des ausgeübten Widerrufs Anspruch auf Rückabwicklung des Kaufvertrags hat. Sie kann die Rückzahlung des Kaufpreises (§ 346 BGB) und Erstattung der Kosten für die Rücksendung des Gerätes verlangen (§ 357 Abs. 2 Satz 2 BGB).</p>
<p style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color: black;" align="justify">Zwar ist der Kaufvertrag über den Erwerb eines Radarwarngeräts nach der Rechtsprechung des Senats sittenwidrig und damit nach § 138 Abs. 1 BGB nichtig, wenn der Kauf nach dem für beide Seiten erkennbaren Vertragszweck auf eine Verwendung des Radarwarngeräts im Geltungsbereich der deutschen Straßenverkehrsordnung gerichtet ist (Senatsurteil vom 23. Februar 2005 &#8211; VIII ZR 129/04, NJW 2005, 1490 f.). Das Recht der Klägerin, sich von dem Fernabsatzvertrag zu lösen, wird davon jedoch nicht berührt. Ein Widerrufsrecht nach §§ 312d, 355 BGB* beim Fernabsatzvertrag ist unabhängig davon gegeben, ob die Willenserklärung des Verbrauchers oder der Vertrag wirksam ist. Der Sinn des Widerrufsrechts beim Fernabsatzvertrag besteht darin, dem Verbraucher ein an keine materiellen Voraussetzungen gebundenes, einfach auszuübendes Recht zur einseitigen Loslösung vom Vertrag in die Hand zu geben, das neben den allgemeinen Rechten besteht, die jedem zustehen, der einen Vertrag schließt.</p>
<p style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color: black;" align="justify">Der Senat ist der Auffassung entgegengetreten, nach der sich der Verbraucher bei einer Nichtigkeit des Vertrages dann nicht auf sein Widerrufsrecht berufen könne, wenn er den die Vertragsnichtigkeit nach §§ 134, 138 BGB begründenden Umstand jedenfalls teilweise selbst zu vertreten habe. Ein Ausschluss des Widerrufsrechts wegen unzulässiger Rechtsausübung kann nur bei besonderer Schutzbedürftigkeit des Unternehmers in Betracht kommen. Daran fehlt es jedoch, wenn – wie im heute entschiedenen Fall – beiden Parteien ein Verstoß gegen die guten Sitten zur Last fällt.</p>
<p style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color: black;" align="justify">Der heute entschiedene Fall unterscheidet sich damit von demjenigen, der dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 23. Februar 2005 &#8211; VIII ZR 129/04, NJW 2005, 1490, zugrunde lag. Der dortige Käufer, der ein Widerrufsrecht nach § 312d BGB nicht geltend gemacht hatte, konnte die Rückzahlung des Kaufpreises für ein Radarwarngerät nicht verlangen, weil der dort zu beurteilende Anspruch auf Herausgabe einer ungerechtfertigten Bereicherung (§ 812 BGB) an der Kondiktionssperre des § 817 S. 2 BGB* scheiterte. Nach dieser Bestimmung ist die Rückforderung einer zur Erfüllung eines wegen Sittenwidrigkeit nichtigen Vertrages erbrachten Leistung ausgeschlossen, wenn beiden Parteien ein Sittenverstoß zur Last fällt. Für den dem Verbraucher im Falle des Widerrufs eines Fernabsatzgeschäfts zustehenden Kaufpreisrückzahlungsanspruch aus § 346 BGB gilt diese Kondiktionssperre nicht.</p>
<p style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color: black;" align="justify">Urteil vom 25. November 2009 &#8211; VIII ZR 318/08</p>
<p style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color: black;" align="justify">AG Leer &#8211; Urteil vom 28. April 2008 &#8211; 071 C 130/08 (I)</p>
<p style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color: black;" align="justify">LG Aurich &#8211; Urteil vom 21. November 2008 &#8211; 1 S 140/08 (138)</p>
<p style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color: black;" align="justify">Karlsruhe, den 25. November 2009</p>
<p style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color: black;" align="justify">*Auszugweise wiedergegebene gesetzliche Regelungen:</p>
<p style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color: black;" align="justify">§ 312 d BGB</p>
<p style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color: black;" align="justify">(1) Dem Verbraucher steht bei einem Fernabsatzvertrag ein Widerrufsrecht nach § 355 zu. Anstelle des Widerrufsrechts kann dem Verbraucher bei Verträgen über die Lieferung von Waren ein Rückgaberecht nach § 356 eingeräumt werden. …</p>
<p style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color: black;" align="justify">§ 355 BGB</p>
<p style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color: black;" align="justify">(1) Wird einem Verbraucher durch Gesetz ein Widerrufsrecht nach dieser Vorschrift eingeräumt, so ist er an seine auf den Abschluss des Vertrags gerichtete Willenserklärung nicht mehr gebunden, wenn er sie fristgerecht widerrufen hat. …</p>
<p style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color: black;" align="justify">§ 817 BGB</p>
<p style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color: black;" align="justify">War der Zweck einer Leistung in der Art bestimmt, dass der Empfänger durch die Annahme gegen ein gesetzliches Verbot oder gegen die guten Sitten verstoßen hat, so ist der Empfänger zur Herausgabe verpflichtet. Die Rückforderung ist ausgeschlossen, wenn dem Leistenden gleichfalls ein solcher Verstoß zur Last fällt, es sei denn, dass die Leistung in der Eingehung einer Verbindlichkeit bestand; das zur Erfüllung einer solchen Verbindlichkeit Geleistete kann nicht zurückgefordert werden.</p>
<p style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color: black;"><span>Pressestelle des Bundesgerichtshofs<br />
76125 Karlsruhe<br />
Telefon (0721) 159-5013<br />
Telefax (0721) 159-5501</span></p>
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		<title>Jack Wolfskin mahnt Hobbybastler ab</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schambier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bekanntermaßen mahnte das Unternehmen Jack Wolfskin eine Hobby-Handarbeiterin ab, die im Internet Ihre selbstgebastelten Waren anbot. 
Nachdem sich die Internetgemeinde über die David gegen Goliath-Geschichte bereits lustig macht, folgt nun die offizielle Stellungnahme von Jack Wolfskin:
Abmahnung von DaWanda-Anbietern wegen Markenrechtsverletzungen 19. Oktober 2009
In den letzten Tagen gab es auf verschiedenen Online-Plattformen Äußerungen zu Abmahnungen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bekanntermaßen mahnte das Unternehmen Jack Wolfskin eine Hobby-Handarbeiterin ab, die im Internet Ihre selbstgebastelten Waren <a title="Jack Wolfskin mahnt Hobbybastler ab" href="http://blog.dawanda.com/2009/10/20/jack-wolfskin-mahnt-dawanda-hersteller-ab/" target="_blank">anbot. </a></p>
<p>Nachdem sich die Internetgemeinde über die David gegen Goliath-Geschichte bereits lustig macht, folgt nun die offizielle Stellungnahme von Jack Wolfskin:<span id="more-224"></span></p>
<p>Abmahnung von DaWanda-Anbietern wegen Markenrechtsverletzungen 19. Oktober 2009<br />
In den letzten Tagen gab es auf verschiedenen Online-Plattformen Äußerungen zu Abmahnungen, die Jack Wolfskin wegen Markenrechtsverletzungen gegen Anbieter auf der Internet-Plattform „DaWanda“ ausgesprochen hat. Diese Vorfälle sind zwar bedauerlich, es handelt sich hier jedoch um eindeutige Markenrechtsverletzungen, auf die Jack Wolfskin zum Schutz der Marke leider mit Abmahnungen reagieren musste.<br />
Die typische Jack Wolfskin Tatze ist als Marke geschützt. Daher dürfen Dritte keine ähnlichen oder identischen Zeichen für ähnliche und identische Waren, wie sie Jack Wolfskin anbietet, im geschäftlichen Verkehr benutzen. Jack Wolfskin als Markeninhaberin hat daher das Bestreben und die Pflicht, die Marke gegen ähnliche Drittzeichen zu verteidigen, da die Marke sonst geschwächt wird. Gemeinsam mit Anwälten prüft Jack Wolfskin in jedem Einzelfall sehr gründlich, ob die Voraussetzungen einer Markenverletzung vorliegen. Im Falle einer Markenverletzung sieht sich das Unternehmen gezwungen, dagegen vorzugehen, um die Markenrechte effektiv zu verteidigen. Der Sachverhalt ist wie folgt: Auf der DaWanda-Plattform wurden verschiedene Artikel mit einem Tatzenabdruck angeboten. Die einzelnen Fälle wurden von Jack Wolfskin in enger Zusammenarbeit mit Rechtsanwälten eingehend geprüft. Daraufhin wurden nur die Anbieter abgemahnt, deren Produkte die Markenrechte von Jack Wolfskin auch wirklich verletzen. Anbieter, deren Artikel mit Pfotenabdrücken keine Ähnlichkeit zur Jack Wolfskin Tatze aufweisen, können ihre Artikel selbstverständlich weiter unbeanstandet verkaufen. Zudem erfolgten die Abmahnungen auch wirklich nur dann, wenn ein Anbieter im geschäftlichen Verkehr gehandelt hat. Das Merkmal eines Handelns im geschäftlichen Verkehr liegt regelmäßig nur dann vor, wenn in der Vergangenheit Verkäufe in einem gewissen Umfang getätigt wurden, wohingegen Kleinstanbieter, die beispielsweise nur ein oder zwei Produkte pro Jahr verkaufen, natürlich nicht kontaktiert wurden. Leider ist es notwendig, auch verhältnismäßig kleine Anbieter mit einer Abmahnung und entsprechender Kostenerstattung zu kontaktieren. Auch derartige Kleinanbieter sind, wenn sie sich mit ihren Produkten in den geschäftlichen Verkehr begeben, dazu verpflichtet, vor Bewerbung und Verkauf dieser Produkte die Verletzung von Markenrechten Dritter zu überprüfen bzw. auszuschließen. Dies ist in den vorliegenden Fällen nicht erfolgt. Wenn verhältnismäßig kleine Unternehmer abgemahnt werden, wird darauf geachtet, die Kosten möglichst gering zu halten. Normalerweise berechnen sich die Kosten eines Abmahnschreibens nach dem zugrunde liegenden Gegenstandswert, der anhand der verletzten Marke bestimmt wird. Dieser wurde in den vorliegenden Fällen so gering wie möglich angesetzt. Die sich daraus ergebenen Kosten in Höhe von € 991,00 sind für einen Kleinunternehmer noch immer verhältnismäßig hoch, jedoch ist dieser für die Entstehung der Kosten verantwortlich, da er markenverletzende Ware verkauft hat und Jack Wolfskin dadurch zur Verteidigung der Marke gezwungen war. Dabei handelt es sich nicht um eine „Strafzahlung“, sondern um die Kosten, die Jack Wolfskin durch die Einschaltung der Anwälte entstanden sind und die im Falle der begründeten Abmahnung stets vom Markenverletzer übernommen werden müssen. Somit dient die Abmahnung auch einer schnellen und relativ kostengünstigen Beendigung der Angelegenheit. Sie verhindert also zusätzliche häufig weit höhere Kosten im Falle einer Einschaltung der Gerichte.</p>
<p>Ende der Stellungnahme</p>
<p>Wir sind gespannt, wie es weitergeht und halten Sie auf dem Laufenden</p>
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